Édith Besnard wurde 1908 geboren. Sie war das jüngste von drei Kindern. Ihre Eltern waren Künstler (ihr Vater Robert war Bildhauer, ihre Mutter und ihr Großvater Maler). Sie kannte ihren Vater nicht sehr gut; er fiel einige Jahre später, 1914, im Krieg für Frankreich.
1925 heiratete sie Henri Filipacchi. Henri wurde später Generalsekretär des Hachette-Verlags und Erfinder des „Livre de Poche“ (Taschenbuchs).

Am 12. Januar 1928 brachte Edith Daniel zur Welt. Daniel sollte viele Jahre später durch die Gründung von SLC Salut les Copains berühmt werden. Er sollte unter anderem auch der Käufer von Paris Match werden

Ferienclubs

1948 gründete Édith zusammen mit Dimitri Philippoff und Lionel Marcu den Club des Jeux Olympiques in Calvi auf ihrem eigenen Grundstück. Im darauffolgenden Jahr wurde der Club in Club Olympique umbenannt.
1950 tat sie sich mit Paul Morihien und der Familie Lazareff zusammen, um die Villages Magiques zu gründen, ein Resort speziell für die Leserinnen der Zeitschrift ELLE.

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7 Kommentare

  1. Was für eine wundervolle Frau, unterstützt von Lionel Marcu! Der Olympic Club ist eine
    Institution und birgt viele schöne Erinnerungen. Ich habe dort gearbeitet; die Bucht von Calvi ist einfach traumhaft…

    1. Hast du ihn schon getroffen?

      1. Ja, natürlich, im Jahr 1980…

    2. Ja, sehr nett, als ich 1978 dort arbeitete, haben wir uns wirklich gut verstanden.

  2. Ich arbeitete von 1967 bis 1969 im Club.
    Frau Philipachi war, wie auch Herr Marcu, sehr aktiv im Olympiaclub.
    Ich habe sehr schöne Erinnerungen an den Club und an Calvi.
    1974 traf ich Frau Philipachi wieder, und wir tauschten Erinnerungen aus.

  3. Ich habe einen Teil meiner Kindheit dort verbracht; meine Eltern arbeiteten für den Club. Sie waren die Hausmeister, und ich erinnere mich, dass ich viele Katzen gefüttert habe … auch für Frau Filipacchi.
    Und ich kannte auch Herrn Marcu.

  4. Der Olympic Club war 1977 mein erster Arbeitgeber, und ich arbeitete dort zwei Sommersaisons lang. Herr Marcu war ein wunderbarer Mensch, den ich sehr bewunderte (ich bedauerte es sehr, ihn einige Jahre später in Paris nicht treffen zu können, da unser Treffen abgesagt wurde; ich hätte ihn sehr gerne noch einmal gesehen, um ihm meine Dankbarkeit auszudrücken).
    So viele schöne Erinnerungen: Volleyballspiele jeden Abend. Herr Marcu schwamm jeden Tag.
    Er inspirierte mich, eine Karriere in der Tourismusbranche anzustreben (Ferienclubs, Hotels usw.).
    Der Olympic Club strahlte Freude und Glück aus.

    Frau FHILIPPACHI fuhr in ihrem grünen Méhari auf dem Clubgelände herum. Was mich damals beeindruckte, war zu sehen, wie ihre Katzen eingeflogen wurden, um sie die ganze Saison über zu begleiten.

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